Panthers im Halbfinale

Panthers fixieren Platz im Halbfinale mit eindeutigen Sieg gegen Zeltweg II

Endstand 1:10

 

Torschützen

1:0 #20 Trummer

2:0 #98 Konecny

3:0 #14 Gratzer

4:0 #15 Lehmann

5:0 #87 Scheriau

6:0 #98 Konecny

7:0 #26 Laritz

8:0 #67 Handl

9:0 #20 Trummer

 

Die Panthers aus Frohnleiten gaben sich keine Blöße und gewannen das erste Duell gleich mit 10:0. Auch im zweiten Spiel gab es für die Raubkatzen einen zweistelligen Sieg. Marc Trummer führte Frohnleiten mit seinem Tor in Überzahl nach fünf Minuten auf die Siegerstraße. Durch den Doppelschlag von Leon Konecny und Daniel Gratzer führte Frohnleiten mit 3:0. Den Schlusspunkt im ersten Drittel setzte Gilbert Lehmann. Im zweiten Abschnitt konnten Marco Scheriau und abermals Leon Konecny nachlegen. Das halbe Dutzend war somit voll und das Spiel entschieden. Auch Manuel Laritz durfte sich in die Torschützenliste eintragen und netzte zum 7:0. Drei Minuten danach schraubte Stefan Handl das Resultat noch weiter in die Höhe. Nach dem 9:0 von Marc Trummer meldeten sich die Young Lions durch das Tor von Stefan Hössl zurück in dieses Spiel. Dennoch setzte Frohnleiten den Schlusspunkt zum 10:1 Sieg. Der Gegner im Halbfinale wird nun im Duell Zeltweg gegen Graz99ers II ermittelt.

 

Spielbericht stehv.at

 

1ste Play-off Partie geht an die Panthers

Shutout und erster Schritt in Richtung Halbfinale

 

Torschützen

1:0 #14 Gratzer

2:0 #82 Quinz

3:0 #87 Scheriau

4:0 #82 Quinz

5:0 #26 Laritz

6:0 #26 Laritz

7:0 #26 Laritz

8:0 #18 Glauninger

9:0 #26 Laritz

10:0 #14 Gratzer

 

Im Gegensatz zur ersten Mannschaft gingen die Young Lions gegen die Frohnleiten Panthers als Außenseiter in die Serie. Trotz der Ausgangslage wollte die Truppe von Markus Marschnigg einen attraktiven Viertelfinal-Gegner abgeben. Bereits nach nach zwei Minuten mussten die jungen Löwen allerdings feststellen, dass dies kein leichtes Unterfangen wird. Daniel Gratzer brachte die Panthers früh in Führung. Marco Quinz erhöhte noch vor der ersten Drittelpause auf 2:0. Im zweiten Drittel startete Frohnleiten das Torfestival so richtig. Marco Scheriau markierte das 3:0, ehe Marco Quinz sich wenige Augenblicke danach als Doppeltorschütze bezeichnen durfte. Mit dem Hattrick von Manuel Laritz innerhalb von 15 Minuten führten die Panthers bereits mit 7:0. Das Spiel war somit entschieden. In der 48. Minute brachte auch Philipp Glauninger in Überzahl die Scheibe in das Netz der Young Lions, die sich mit zahlreichen Strafen selbst das Leben schwer machten. Manuel Laritz, der mit seinen vier Treffern zum Mann des Spiels avancierte sowie Daniel Gratzer waren schließlich für den 10:0 Endstand verantwortlich. Die Panthers haben mit diesem Sieg einen großen Schritt Richtung Halbfinale gemacht.

 

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KSV zu Gast in Frohnleiten

Tolles Eishockey in Frohnleiten. Am Ende jedoch der verdiente Sieger war Kapfenberg

Endstand 4:8

 

Torschützen

1:0 #98 Konecny

2:7 #82 Quinz

3:7 #92 Jantscher

4:8 #82 Quinz

 

Abermals kommen die Kapfenberger nach Frohnleiten und wollen sich mit den Raubkatzen messen. Erster gegen Zweiter - Voller Einsatz war gefordert! Die ersten Minuten liefen bereits gut für die Panthers. Von der ersten Minute an waren die Panthers 100% da und drückten auf das Tor. Nicht einmal fünf Minuten gespielt hatten die Panthers bereits ein Power Play. Dies nutzte #98 Konecny sogleich aus und brachte eine schnelle 1:0 Führung. Davon regelrecht unbeeindruckt kammen die Gäste ins Rollen. Nach knapp 9 Minuten Spielzeit war der Ausgleich auch schon auf der Tafel. Der restliche Spielabschnitt war ausgeglichen und beide Teams waren gefordert. Den Vorteil zum Schluss der ersten zwanzig Minuten nutzte jedoch Kapfenberg im Doppelpack. Mit den Gedanken offenbar schon in der Kabine sorgten zwei schnelle Tore für eine angenehme Führung der Gäster nach dem ersten Drittel - 1:3.

 

Der Beginn von Drittel Nummer 2 begann leider so wie Drittel 1 endete - Katastrophal. Die Kapfenberger kamen ungedeckt zu 3 Mal zu einer Chance und verwandelten abermals - 1:6. Ein Timeout sollte die Panthers wieder in die Spur bringen und zurück holen in das Spiel. Das geeignete Rezept konnte man aber nicht mehr finden. Die Gäste agierten in diesen zwanzig Minuten zu stark und man konnte sich einfach nicht auf diese Spielweise einstellen. Die derzeitigen Ausfälle und teilweise fehlenden Leistungs- und Führungsspieler machten das nicht einfacher. Einen kleinen Lichtblick gab es aber doch mit einem Schlenzer von der Blauen durch #82 Quinz - 2:7. Und auch #92 Jantscher zabuerte in Unterzahl durch die Reihen und verwandelte zum 3:7. Endgültiger Pausenstand 3:8.

 

Der letzte Spielabschnitt verlief aus Sicht der Gäster bereits im Schongang und Verteidigung der hohen Führung. Die Panthers wollten es aber noch wissen und legten nochmals alles in das Feuer. Der agierende Schlussmann und Torwart der Kapfenberger machte diesem Vorhaben mehrmals einen Strich durch die Rechnung. #82 Quinz und #92 Jantscher ließen die angereisten Fans nochmals kurz vor Ende jubeln, jedoch aber nur zur Ergebniskosmetik. Endstand 4:8

 

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Löwen aus Zeltweg überrollen Panthers

Eine schmerzliche Niederlage setzte es am letzten Samstag gegen die Löwen aus Zeltweg.

Endstand 10:3

 

Torschützen

4:1 #98 Konecny

4:2 #88 Baumann

7:3 #87 Scheriau

 

 

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge stand die Truppe von Michael Pollross gegen Frohnleiten unter Zugzwang. Nach einem nervösen Beginn der Lions brachte der Führungstreffer von Michal Dudas mehr Sicherheit in das Spiel der Lions. Eine Minute später legte Daniel Forcher nach. Der auffällig agierende Hannes Rohrer setzte im ersten Abschnitt mit seinem Treffer zum 3:0 den Schlusspunkt im ersten Abschnitt. Im zweiten Abschnitt brachte der Backhand-Schuss von Bernhard Liebscher eine kleine Vorentscheidung. Die Panthers kamen erst in der 40. Minute zu einer Antwort. Leon Konecny und wenige Minuten später Mario Baumann verkürzten im Powerplay den Rückstand von Frohnleiten. Praktisch im Gegenzug machte Zeltweg aber wieder Ernst und antwortete mit drei weiteren Treffern von Gerald Koller, Bernhard Liebscher und Robert Koller. Dann waren wieder die Panthers an der Reihe, die in Person von Marco Scheriau noch einmal Ergebniskosmetik betreiben konnten. Mit einem Hammer stellte Dominik Walchshofer auf 8:3, ehe Michal Dudas nach einer akrobatischen Einlage das 9:3 markierte. Den Schlusspunkt setzte Andre Medak, der somit den 10:3 Sieg der Lions perfekt machte.

 

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Favoritensieg in Frohnleiten gegen die Snakes

Die Panthers unterstreichen vor vielen Fans die Stärke und holen den ersten Sieg in der Zwischenrunde gegen die Rattlesnakes.

Endstand 12:3

 

Torschützen

1:0 #29 Thamer

2:0 #15 Lehmann

3:1 #26 Laritz

4:1 #20 Trummer

5:1 #92 Jantscher

6:1 #29 Thamer

7:1 #2 Pohl

8:1 #2 Pohl

9:2 #14 Gratzer

10:2 #15 Lehmann

11:2 #26 Laritz

12:2 #92 Konecny

 

Jeder Punkt ist wichtig in der Zwischenrunde und jede Partie muss zu 100% ersnst genommen werden. Perfekt eingestimmt ging man in das Rennen und wollte alsbald die Rolle des Favoriten untermauern. Die ersten Minuten verliefen voll nach Plan. #29 Thamer nahm sich bereits in der zweiten Minute ein Herz und zauberte das Ding in die Maschen - 1:0. Davon wachgerüttelt kamen auch die Gäste in die Gänge und spielten teilweise erfolgreich aus dem eigenen Drittel heraus. Diese Phase dauerte aber nur kurz an. Die Panthers konnten das Spiel der Schlangen gut entschärfen und drückten erhöht auf das gegnerische Tor. Es dauerte nicht lange und Kapitän Gratzer und Gilli Lehmann erhöhten auf 2:0. Final im ersten Spielabschnitt konnte noch die #26 Laritz sein Punktekonto aufwerten und verwertete sehenswert zu einer angenehmen Führung vor der ersten Pause - 3:1. 

 

Die nächsten zwanzig Minuten waren ein wahres Torfestival, primär auf Seiten der Hausherren. Acht Tore fielen auf Seiten der Schlangen und einige davon resultierten aus cleveren Hockey und schönen Kokmbinationen. Das erste Tor in diesem Drittel machte #20 Trummer. Danach ging es quasi im Minutentackt in die Jubelpose. Der gut gefüllten Halle wurde einiges geboten und neben sehenswerten Toren gab es davor noch schönere Kombinationen zu sehen. Die Snakes sichtlich überfordert von dieser Lawine konnten sich zwar zur Halbzeit kurz erfangen, aber fielen danach wieder zurück in Passivität. Zwischenstand 11:2.

 

Im letzten Spielabschnitt war beiden Teams bereits das mehr oder weniger Endergebnis bewusst und schalteten daher einen Gang zurück. Kommende Woche geht es für Beide zu den nächsten Herausforderungen und die Kräfte sollten daher geschont werden. #98 Konecny trug sich noch mit Punkten in die Liste ein und forderte den Back-up Goalie der Snakes noch mit einem Zusammenspiel durch #67 Handl heraus. Endstand 12:3.

 

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Spiel um Platz 2 im Frohnleiten

Spiel um Platz 2 in Frohnleiten. Ein Showdown leider nicht nach Plan!

 

Bereits vor dem Spiel stellte Coach Bernd Jäger das Team auf die Wichtigkeit dieses Spiel ein. Die Punkte haben beide Mannschaften nötig um den zweiten Platz im Grunddurchgang zu halten. Die ersten Minuten verliefen aber nicht nach den eigenen Vorstellungen. Gekonnt fälschten die Löwen die Scheibe in das Tor - 0:1. davon wachgerüttelt legten die Panthers den Hebel um und Konzerten gefährlich aus den eigenen Drittel heraus. Schlussmann Brenkusch war aber leider immer zur Stelle. Die kommenden Minuten waren geprägt durch sehenswertes Eishockey. Die knapp 200 Zuseher bekamen fairen Körpereinsatz und spannende Angriffe zu sehen. #30 Medak entschärfte oft und sauber. Bullies wurden von beiden Teams gleichermaßen gewonnen und verloren

 

Wahrlich spannende 20 Minuten waren im zweiten Spielabschnitt zu sehen. Die Panthers waren definitivste bessere Mannschaft und könnten dies gleich zu Beginn unter Beweis stellen, #21 Pölzl nutzte einen Lauf alleine vor das stör und drückte die Scheibe in das Kreuzeck - 1:1. Die Zeltweger kamen teilweise nur bis zur blauen Linie und dort wurde der Angriff bereits gestoppt. Unglücklicherweise kamen die Löwen einmal bis vor das heimische Tor und nützen diese Gelegenheit eiskalt - 1:2. die letzten 12 Minuten übernahmen die Panthers das Ruder und kamen mehrmals vor das Tor, lediglich das Glück war nicht auf unserer Seite. 

 

Das dritte Drittel begann mit einem Powerplay, welches relativ gut von den Löwen entschärft wurde. Ein alter, aber immer gültiger Spruch „was man vorne nicht verwertet, bekommt man hinten!“ die Löwen erhöhten in knapp 10 Minuten um 2 Tore - 1:4. Ein kleines Lebenszeichen gab #14 Lehman nur wenige Minuten vor Spielende - 2:4. Am Ende zählen aber jedoch nur jene Scheiben, welche hinter der Torlinie liegen bleiben. Sieger am Ende waren die Löwen aus Zeltweg - 2:4.

 

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Erster gegen Zweiter in Frohnleiten

Der Tabellenerste kam aus dem Norden nach Frohnleiten. Spannend und dennoch am Ende eindeutig gewann der KSV mit 4:8.

 

Torschützen

1:3 #14 Gratzer

2:3 #15 Lehmann

3:4 #26 Laritz

4:6 #15 Lehmann

 

Der erste Spielabschnitt verlief ganz nach Plan. Leider nicht für die Raubkatzen. Die Kapfenberger spielten teilweise sicherer aus den eigenen Drittel und verwerteten die gegebenen Chancen besser. Die Panthers kamen zwar auch zu ähnlich vielen Torschüssen, diese waren aber nicht gefährlich genug. Die letzten Minuten im ersten Drittel gelang es aber doch noch die wichtigen Tore zu netzen. Das erste Lebenszeichen gab die #14 Gratzer, welcher durch Zuspiel von #98 Konecny in das leere Tor schoss - 1:3. Davon beflügelt war es dann #15 Lehmann. Dieser hatte die längere Geduld und drückte die Scheibe an der Fanghand vorbei - 2:3. Die Kapfenberger davon unbeeindruckt legten noch einen nach und gingen mit einem zwei Tore Vorsprung in die Kabine - 2:4.

 

Die Richtung aus dem erstem Drittel musste beibehalten werden und die gegebenen Chancen besser verwertet werden. Die ersten Minuten verliefen definitv ausgeglichen. Beide Teams drückten auf das Tor und kombinierte clever aus den eigenen Reihen heraus. Die Schlussmänner positionierten sich als Endstation. Eine chaotische Situation vor dem Tor der Kapfenberger wurde dann von #26 Laritz eiskalt ausgenutzt und der Anschlusstreffer zum 3:4 verwertet. Ein unglücklicher Fehler hinter dem Tor machte der tollen Aufholjagd leider einen Strich durch die Rechnung und verlängerte den Abstand abermals um zwei Tore - 3:5.

 

Alles musste mobilisiert werden und jeder Muskel musste auf Sieg und Aufholen des Rückstands eingestellt werden. Spannend verliefen die ersten Minuten gegen den Tabellenersten in Spielabschnitt Nummer drei. Der vollen Eishalle und vielen Zusehern wurde sehenswertes Eishockey geboten. Bald kam aber die bittere Pille und ein drei Tore Rückstand stand auf der Tafel - 3:6. Wenige Minuten später war es dann abermals #15 Lehmann mit einem Wrist-Shot von der blauen Linie und der neue Spielstand war 4:6. In den letzten Minuten übernahm dann aber der KSV das Ruder und erhöhte um zusätzliche Tore. Eigenfehler der Panthers wurden zum Verhängnis und führten sogleich zum Endstand 4:8.

 

Spielbericht stehv.at

 

99ers machten es spannend

Auf dem Papier eine klare Sache, aber in der Realität eine ganz andere Geschichte

Endstand 2:1

 

Torschützen

1:0 #26 Laritz

2:0 #98 Konecny

 

Eigentlich sollte diese Partie eine sichere Sache für die Panthers aus Frohnleiten sein. Zu selbstsicher darf man jedoch nie in ein Match gehen. Insbesondere die jungen Wilden aus Graz sind immer für eine Überraschung gut. Der erste Spielabschnitt verlief gleich zu Beginn mit einem Knaller. Die doppel Neuner offenbar noch in der Kabine, wurden von #26 Laritz überrascht und nach nicht einmal 60 Sekunden gingen die Panthers schon in Führung. Für die ersten zwanzig Minuten sollte das aber schon das Highlight gewesen sein. Mehrmals konnten die Panthers den Schlussmann der 99ers herausfordern, scheiterten jedoch im Abschluss. Somit war der Pausenstand 1:0.

 

Im zweiten Drittel wirkten die Grazer aufgeweckter und fanden besser in ihr Spiel. Das konnte jedoch bereits auf der blauen Linie oder von #34 Pesendorfer gekonnt entschärft werden. In diesen zwanzig Minuten kämpfte man auf Augenhöhe mit den 99ers um die Scheibe. Die Zuseher bekamen gutes Eishockey zu sehen. Viel Körper, Schüsse und Action auf dem Eis. Lediglich die Tore fehlten. Die Panthers hielten die Führung von 1:0 nach wie vor.

 

Drittel Nummer drei und noch immer ein Tor Vorsprung. Die 99ers sind bekannt für ihren Kampfgeist und Willen. Aber auch die Panthers können die Krallen ausfahren und alles für den Sieg in das Feuer legen. In der Kabine fand Coach Bernd Jäger die richtigen Worte und beflügelte die Panthers umso mehr. Die Punkte zu holen war das Ziel und alles musste dafür getan werden. #98 Konecny durchbrach den Bann und erhöhte auf einen 2-Tore-Vorsprung. Die kommenden Minuten waren spielentscheidend. Die jungen Burschen aus Graz wollten noch unbedingt den Anschlusstreffer erzielen und schafften dies sogar kurz vor Ende des Spiels. Nun galt es nichts mehr anbrennen zu lassen und die wichtigen Punkte mit in die Kabine nehmen. Die Verteitigung und auch #34 blieben stets wachsam und brachten den Spielstand von 2:1 über die Ziellinie.

 

Spielbericht stehv.at

 

Die Bullen aus Weiz zu Gast in Frohnleiten

Die ersten 30 Minuten verliefen nicht nach Plan, aber am Ende gingen die Panthers als verdienter Sieger vom Eis.

Endstand 7:3

 

Torschützen

1:0 #82 Quinz

2:2 #92 Jantscher

3:3 #98 Konecny

4:3 #15 Lehmann

5:3 #26 Laritz

6:3 #7 Hanschel

7:3 #98 Konecny

 

Die direkten Nachbarn in der Tabelle trafen in Frohnleiten aufeinander. Punkte waren für beide Teams wichtig, am Ende jedoch nahmen die Panthers die Punkte auf das Konto mit nach Hause. Das erste Drittel lief eigentlich nach Plan, weil nach nicht mal einer Minute ließ es #82 Quinz klingeln - 1:0. Davon wachgerüttelt kamen die Bullen in die Gänge. Teilweise ließen die Panthers gefährlich den Raum offen und gaben den Bullen die wichtigen Chancen. Es kam somit auch zu Toren. Schmerzhaft müsste man 2 Stück hinnehmen - 1:2. Offenbar noch vom letzten Spiel zu siegessicher ging man in den ersten Spielabschnitt.

 

Abermals konnten die Panthers mit einem schnellen Tor im zweiten Drittel Punkten. #92 Jantscher nahm die Konzentration aus der Kabine mit und drückte auf den Ausgleich - 2:2. Die kommenden Minuten wurden von den Gästen clever gespielt. Die Panthers wurden früh an der roten Linie geblockt und die Bullen konterten teilweise schnell und gefährlich. Die letzten Minuten im Mitteldrittel wachten die Panthers aber nochmal auf und #98 Konecny verwandelte zum Ausgleich - 3:3. Ein Powerplay machte die Wende dann perfekt. #15 Lehmann drückte mit einem One Timer das Ding in die Maschen - 4:3.

 

Drittel Nummer Drei verlief zu Beginn mit einem leichten Vorteil für die Hausherren. Es dauerte nicht lange bis dieser Vorteil auch genutzt wurde. #26 Laritz konnte sich vor dem Tor durchsetzen und erhöhte auf 5:3. Endgültig entfesselt kämpften die Panthers weiter vor dem Tor und erhöhten den Druck auf die Bullen. #7 Hanschel nahm sich ein Herz und drückte auf der blauen ab - 6:3. Nun ging es Schlag auf Schlag. Das 7:3 und auch Endstand verwandelte, mit einer schönen Kombination, #98 Konecny.

 

Für die kommenden Aufgaben müssen sich die Raubkatzen definitiv besser auf das Spiel einstellen und von Beginn an zu 100% am Eis stehen.

 

Spannung pur in Zeltweg

Die Panthers holen die Punkte in Zeltweg

Endstand 2:4

 

Torschützen

1:1 #25 Dallago

1:2 #26 Laritz

2:3 #15 Lehmann

2:4 #82 Quinz

 

Die Panthers und die Löwen. Zwei wilde Bestien nicht nur in der Natur, sondern auch auf dem Eis. Wahrhaftig ein tolles Match in Zeltweg. Beide Teams haben sich die Punkte verdient und beide Teams kämpften auf Augenhöhe um die Scheibe. Im ersten Spielabschnitt hatten definitiv die Löwen die Nase vorne in der Schussstatistik, aber nicht was Puckbesitz betraf. Hier waren beide ausgeglichen und kämpften hart aber fair um jeden Puck. Die ersten Minuten verliefen sogleich umso spannender da es für beide Teams zugleich gute Chancen spielte. Die Schlussmänner im Tor machten dieser Rechnung aber einen Strich. Nach knapp zwölf Minuten konnten sich die Gastgeber mit einem Tor in Führung setzen mittels Power Play. Weiter kämpfend versuchten die Panthers aus Frohnleiten diesem Rückstand aufzuholen, aber vergebens. Nach zwanzig Minuten 1:0 Pausenstand.

 

Wie schon gegen den ATSE, legten die Gäste auch in diesem Spiel einen Gang zu und drängten auf den Ausgleich. Knapp nach Beginn zauberten #25 Dallago Luca durch Zuspiel von #82 Quinz den Ausgleich her - 1:1. "Dran bleiben ... nur nicht nachlassen" feuerte Coach Bernd Jäger die eigenen Mannen an. Gerade bei einem Power Play der Löwen kam #26 Laritz alleine vor das Tor und ließ die Scheibe hinter die Linie tanzen. Aber die Zeltweger wollten wieder zurück und kämpften mit allen mit Mitteln auf das Tor von #1 Medak. 

 

Der letzte Spielabschnitt begann spannend. Ein knappe Führung der Raubkatzen mit einem Tor bedeutet noch lange keinen Sieg. Insbesondere die Zeltweger nützten in der Vergangenheit jede Chance und unterschätzen durfte man dieses Team nie. Dennoch wollte man als Sieger vom Eis gehen. Nach knapp 10 Minuten im letzten Drittel kamen die Löwen auch zu dieser angesprochenen Chance und verwerteten zum Ausgleich. Die angereisten Fans unterstützten mit Chören und Jubeln die eigene Manschaft. Kurz vor Ende waren offenbar die Nerven der Panthers stärker. #15 Lehmann konnte die Raubkatzen in Führung bringen. Gezwungen das heimische Tor zu räumen, um einen sechsten Mann zu bringen, nahmen die Löwen volles Risiko. #82 Quinz bekam die Scheibe und lief alleine auf das leere Tor - Endstand 2:4

 

Spielbericht stehv.at

 

 

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