Erster gegen Zweiter in Frohnleiten

Der Tabellenerste kam aus dem Norden nach Frohnleiten. Spannend und dennoch am Ende eindeutig gewann der KSV mit 4:8.

 

Torschützen

1:3 #14 Gratzer

2:3 #15 Lehmann

3:4 #26 Laritz

4:6 #15 Lehmann

 

Der erste Spielabschnitt verlief ganz nach Plan. Leider nicht für die Raubkatzen. Die Kapfenberger spielten teilweise sicherer aus den eigenen Drittel und verwerteten die gegebenen Chancen besser. Die Panthers kamen zwar auch zu ähnlich vielen Torschüssen, diese waren aber nicht gefährlich genug. Die letzten Minuten im ersten Drittel gelang es aber doch noch die wichtigen Tore zu netzen. Das erste Lebenszeichen gab die #14 Gratzer, welcher durch Zuspiel von #98 Konecny in das leere Tor schoss - 1:3. Davon beflügelt war es dann #15 Lehmann. Dieser hatte die längere Geduld und drückte die Scheibe an der Fanghand vorbei - 2:3. Die Kapfenberger davon unbeeindruckt legten noch einen nach und gingen mit einem zwei Tore Vorsprung in die Kabine - 2:4.

 

Die Richtung aus dem erstem Drittel musste beibehalten werden und die gegebenen Chancen besser verwertet werden. Die ersten Minuten verliefen definitv ausgeglichen. Beide Teams drückten auf das Tor und kombinierte clever aus den eigenen Reihen heraus. Die Schlussmänner positionierten sich als Endstation. Eine chaotische Situation vor dem Tor der Kapfenberger wurde dann von #26 Laritz eiskalt ausgenutzt und der Anschlusstreffer zum 3:4 verwertet. Ein unglücklicher Fehler hinter dem Tor machte der tollen Aufholjagd leider einen Strich durch die Rechnung und verlängerte den Abstand abermals um zwei Tore - 3:5.

 

Alles musste mobilisiert werden und jeder Muskel musste auf Sieg und Aufholen des Rückstands eingestellt werden. Spannend verliefen die ersten Minuten gegen den Tabellenersten in Spielabschnitt Nummer drei. Der vollen Eishalle und vielen Zusehern wurde sehenswertes Eishockey geboten. Bald kam aber die bittere Pille und ein drei Tore Rückstand stand auf der Tafel - 3:6. Wenige Minuten später war es dann abermals #15 Lehmann mit einem Wrist-Shot von der blauen Linie und der neue Spielstand war 4:6. In den letzten Minuten übernahm dann aber der KSV das Ruder und erhöhte um zusätzliche Tore. Eigenfehler der Panthers wurden zum Verhängnis und führten sogleich zum Endstand 4:8.

 

Spielbericht stehv.at

 

99ers machten es spannend

Auf dem Papier eine klare Sache, aber in der Realität eine ganz andere Geschichte

Endstand 2:1

 

Torschützen

1:0 #26 Laritz

2:0 #98 Konecny

 

Eigentlich sollte diese Partie eine sichere Sache für die Panthers aus Frohnleiten sein. Zu selbstsicher darf man jedoch nie in ein Match gehen. Insbesondere die jungen Wilden aus Graz sind immer für eine Überraschung gut. Der erste Spielabschnitt verlief gleich zu Beginn mit einem Knaller. Die doppel Neuner offenbar noch in der Kabine, wurden von #26 Laritz überrascht und nach nicht einmal 60 Sekunden gingen die Panthers schon in Führung. Für die ersten zwanzig Minuten sollte das aber schon das Highlight gewesen sein. Mehrmals konnten die Panthers den Schlussmann der 99ers herausfordern, scheiterten jedoch im Abschluss. Somit war der Pausenstand 1:0.

 

Im zweiten Drittel wirkten die Grazer aufgeweckter und fanden besser in ihr Spiel. Das konnte jedoch bereits auf der blauen Linie oder von #34 Pesendorfer gekonnt entschärft werden. In diesen zwanzig Minuten kämpfte man auf Augenhöhe mit den 99ers um die Scheibe. Die Zuseher bekamen gutes Eishockey zu sehen. Viel Körper, Schüsse und Action auf dem Eis. Lediglich die Tore fehlten. Die Panthers hielten die Führung von 1:0 nach wie vor.

 

Drittel Nummer drei und noch immer ein Tor Vorsprung. Die 99ers sind bekannt für ihren Kampfgeist und Willen. Aber auch die Panthers können die Krallen ausfahren und alles für den Sieg in das Feuer legen. In der Kabine fand Coach Bernd Jäger die richtigen Worte und beflügelte die Panthers umso mehr. Die Punkte zu holen war das Ziel und alles musste dafür getan werden. #98 Konecny durchbrach den Bann und erhöhte auf einen 2-Tore-Vorsprung. Die kommenden Minuten waren spielentscheidend. Die jungen Burschen aus Graz wollten noch unbedingt den Anschlusstreffer erzielen und schafften dies sogar kurz vor Ende des Spiels. Nun galt es nichts mehr anbrennen zu lassen und die wichtigen Punkte mit in die Kabine nehmen. Die Verteitigung und auch #34 blieben stets wachsam und brachten den Spielstand von 2:1 über die Ziellinie.

 

Spielbericht stehv.at

 

Die Bullen aus Weiz zu Gast in Frohnleiten

Die ersten 30 Minuten verliefen nicht nach Plan, aber am Ende gingen die Panthers als verdienter Sieger vom Eis.

Endstand 7:3

 

Torschützen

1:0 #82 Quinz

2:2 #92 Jantscher

3:3 #98 Konecny

4:3 #15 Lehmann

5:3 #26 Laritz

6:3 #7 Hanschel

7:3 #98 Konecny

 

Die direkten Nachbarn in der Tabelle trafen in Frohnleiten aufeinander. Punkte waren für beide Teams wichtig, am Ende jedoch nahmen die Panthers die Punkte auf das Konto mit nach Hause. Das erste Drittel lief eigentlich nach Plan, weil nach nicht mal einer Minute ließ es #82 Quinz klingeln - 1:0. Davon wachgerüttelt kamen die Bullen in die Gänge. Teilweise ließen die Panthers gefährlich den Raum offen und gaben den Bullen die wichtigen Chancen. Es kam somit auch zu Toren. Schmerzhaft müsste man 2 Stück hinnehmen - 1:2. Offenbar noch vom letzten Spiel zu siegessicher ging man in den ersten Spielabschnitt.

 

Abermals konnten die Panthers mit einem schnellen Tor im zweiten Drittel Punkten. #92 Jantscher nahm die Konzentration aus der Kabine mit und drückte auf den Ausgleich - 2:2. Die kommenden Minuten wurden von den Gästen clever gespielt. Die Panthers wurden früh an der roten Linie geblockt und die Bullen konterten teilweise schnell und gefährlich. Die letzten Minuten im Mitteldrittel wachten die Panthers aber nochmal auf und #98 Konecny verwandelte zum Ausgleich - 3:3. Ein Powerplay machte die Wende dann perfekt. #15 Lehmann drückte mit einem One Timer das Ding in die Maschen - 4:3.

 

Drittel Nummer Drei verlief zu Beginn mit einem leichten Vorteil für die Hausherren. Es dauerte nicht lange bis dieser Vorteil auch genutzt wurde. #26 Laritz konnte sich vor dem Tor durchsetzen und erhöhte auf 5:3. Endgültig entfesselt kämpften die Panthers weiter vor dem Tor und erhöhten den Druck auf die Bullen. #7 Hanschel nahm sich ein Herz und drückte auf der blauen ab - 6:3. Nun ging es Schlag auf Schlag. Das 7:3 und auch Endstand verwandelte, mit einer schönen Kombination, #98 Konecny.

 

Für die kommenden Aufgaben müssen sich die Raubkatzen definitiv besser auf das Spiel einstellen und von Beginn an zu 100% am Eis stehen.

 

Spannung pur in Zeltweg

Die Panthers holen die Punkte in Zeltweg

Endstand 2:4

 

Torschützen

1:1 #25 Dallago

1:2 #26 Laritz

2:3 #15 Lehmann

2:4 #82 Quinz

 

Die Panthers und die Löwen. Zwei wilde Bestien nicht nur in der Natur, sondern auch auf dem Eis. Wahrhaftig ein tolles Match in Zeltweg. Beide Teams haben sich die Punkte verdient und beide Teams kämpften auf Augenhöhe um die Scheibe. Im ersten Spielabschnitt hatten definitiv die Löwen die Nase vorne in der Schussstatistik, aber nicht was Puckbesitz betraf. Hier waren beide ausgeglichen und kämpften hart aber fair um jeden Puck. Die ersten Minuten verliefen sogleich umso spannender da es für beide Teams zugleich gute Chancen spielte. Die Schlussmänner im Tor machten dieser Rechnung aber einen Strich. Nach knapp zwölf Minuten konnten sich die Gastgeber mit einem Tor in Führung setzen mittels Power Play. Weiter kämpfend versuchten die Panthers aus Frohnleiten diesem Rückstand aufzuholen, aber vergebens. Nach zwanzig Minuten 1:0 Pausenstand.

 

Wie schon gegen den ATSE, legten die Gäste auch in diesem Spiel einen Gang zu und drängten auf den Ausgleich. Knapp nach Beginn zauberten #25 Dallago Luca durch Zuspiel von #82 Quinz den Ausgleich her - 1:1. "Dran bleiben ... nur nicht nachlassen" feuerte Coach Bernd Jäger die eigenen Mannen an. Gerade bei einem Power Play der Löwen kam #26 Laritz alleine vor das Tor und ließ die Scheibe hinter die Linie tanzen. Aber die Zeltweger wollten wieder zurück und kämpften mit allen mit Mitteln auf das Tor von #1 Medak. 

 

Der letzte Spielabschnitt begann spannend. Ein knappe Führung der Raubkatzen mit einem Tor bedeutet noch lange keinen Sieg. Insbesondere die Zeltweger nützten in der Vergangenheit jede Chance und unterschätzen durfte man dieses Team nie. Dennoch wollte man als Sieger vom Eis gehen. Nach knapp 10 Minuten im letzten Drittel kamen die Löwen auch zu dieser angesprochenen Chance und verwerteten zum Ausgleich. Die angereisten Fans unterstützten mit Chören und Jubeln die eigene Manschaft. Kurz vor Ende waren offenbar die Nerven der Panthers stärker. #15 Lehmann konnte die Raubkatzen in Führung bringen. Gezwungen das heimische Tor zu räumen, um einen sechsten Mann zu bringen, nahmen die Löwen volles Risiko. #82 Quinz bekam die Scheibe und lief alleine auf das leere Tor - Endstand 2:4

 

Spielbericht stehv.at

 

 

Zusammen mit dem ATSE in der Achterbahn

Die Panthers verlieren daheim gegen den ATSE

Endstand 6:7

 

Torschützen

1:3 #26 Laritz

2:3 #98 Konecny

3:3 #88 Baumann

4:3 #98 Konecny

5:3 #26 Laritz

6:7 #15 Lehmann

 

Eine wahre Achterbahn der Gefühle liegt hinter uns allen. In diesem Spiel wurde wirklich alles geboten - Tore, Zweikampf, Spannung und Eishockey pur! Beide Teams wollten die Punkte mitnehmen und als Sieger vom Eis gehen. Die ersten Minuten deuteten hier in Richtung ATSE und deren Strategie. Vollkommen verschlafen haben die Raubkatzen die ersten zwanzig Minuten und so war es nicht verwunderlich, dass die Grazer schon bald die Führung übernahmen. Nach dem ersten Spielabschnitt stand es bereits 0:3 aus Sicht der Panthers. Es musste eine Änderung und Wende herbei geführt werden. In der Kabine mobilisierte man sich dann als Team und zusammen mit der neuen Ausrichtung von Coach Bernd Jäger musste das Blatt gewendet werden.

 

Die vielen Zuseher freuten sich auf die kommenden 40 Minuten. Die Erwartungen an das Team waren hoch und jeder glaubte noch an die Wende. Die Panthers kamen aus der Kabine und waren wie ausgewechselt. Die Torlawine wurde von #26 Laritz ausgelöst. Herrlich zauberte er durch die Reihen und drückte das Ding in die Maschen - 1:3. Auch der ATSE legte die Beine nicht hoch und versuchte hier gegenzuhalten. Die Scheibe wechselte oft die Seiten und der Aufbau war von beiden Teams sehr gut. Wenig später in Minute 26 war es das legendäre Duo #98 Konecny & #26 Laritz, welche zum 2:3 aufschlossen. Der Druck blieb bestehen und die Grazer hielten alles dagegen. Ex-Kapitän und Panthers Legende #88 Baumann drückte von der blauen Linie ab und der Gleichstand war gegeben - 3:3. Nun hieß es weitermachen. Bloß nicht die Zügel aus der Hand geben - Gesagt, getan! Erstmals in diesem Spiel legte man die Führungstreffer vor und erhöhte auf 4:3. Das Tor machte abermals #98 Konecny. Diese magischen zwanzig Minuten konnten nicht schöner werden. #26 Laritz wollte es aber noch wissen kurz vor der Pause und machte das Drittel perfekt - 5:4. 

 

Die Eggenberger, schockiert von dieser Aufholjagd, mussten sich etwas einfallen lassen, um hier nicht als Verlierer vom Eis zu gehen. Spannender konnte es nicht mehr werden. Die Zuschauer, gefesselt von diesem Spiel, fieberten dem letzten Drittel entgegen. Beide Teams haben sich die Punkte definitiv verdient. Eine unnötige Strafe in den ersten Minuten brachte die Eggenberger in eine vorteilhafte Situation und diese wurde sogleich auch genützt - 5:5. Die Panthers, unbeeindruckt von dem Ausgleich, kämpften noch mit allen Kräften und Mitteln für diese Punkte. Die bessere Mannschaft am Ende waren aber dann die Grazer. Ein kurzes Lebenszeichen knapp vor Ende des Spiels gab dann noch Gilbert Lehmann #15 - 6:7. Das Publikum feuerte nochmals die eigene Mannschaft an, aber gereicht hat es dann leider nicht.

 

Spielbericht stehv.at

Panthers gegen Kapfenberg

Die Panthers unterliegen im Spiel gegen Kapfenberg

Endstand 7:4

 

Torschützen

1:1 #14 Gratzer

3:2 #82 Quinz

5:3 #15 Lehmann

5:4 #26 Laritz

 

 

Der Meister und auch Favorit in diesem Spiel trifft auf die hungrigen Wilden aus Frohnleiten. Die Panthers wollten die Siegesserie unbedingt weiter halten und gingen vollends motiviert in dieses Spiel. Der erste Spielabschnitt verlief ganz im Zeichen des Abtastens und zwar auf beiden Seiten. Der Respekt beider Teams war spürbar und die Scheibe wechselte dementsprechend oft die Seite. Niemand konnte sich wirklich behaupten. Beide Teams wollten die trainierte Strategie durchziehen, aber aufmerksam gestört jeweils von beiden Seiten. Die oben beschriebene Spielweise zog sich durch das ganze erste Drittel. In der 14. Minute nahm sich jedoch #14 Gratzer ein Herz und zauberte den Gleichstand an die Spieltafel - 1:1, sogleich auch Endstand nach 20 Minuten.

 

Nach intensiver Zusprache von Coach Bernd Jäger drehte man in Mittelabschnitt auf und versuchte aggressiver in das Spiel zu gehen. Ähnlich wie in Drittel eins verliefen die ersten Minuten torlos auf beiden Seiten. Zuerst hatte aber Kapfenberg dann die besseren Chancen herausgespielt und legte mit 2 weiteren Toren vor. Endgültig angekommen im Mitteldrittel setzte #82 Quinz von der blauen Linie eine Granate ins Kreuzeck und verkürzte auf 3:2. Zusammenfassung für diese 20 Minuten. Auf beiden Seiten schnelles Spiel, fairer Körpereinsatz, schöne Tore - 4:2!

 

Lasset die Aufholjagd beginnen! In diesem Spiel ist noch einiges zu holen und so auch der Rückstand. #26 Laritz verfehlte nur knapp das Kreuzeck in den ersten Minuten. Die Panthers erhöhten abermals den Druck und versuchten den Anschlusstreffer zu erzielen. Aber auch die Kapfenberger legten nicht die Hände in den Schoß und drückten massiv auf #30 Medak, der aber viele Situationen sauber entschärfen konnte. Schlussendlich setzten sich die Gastgeber doch durch und erhöhten auf 5:2. Davon kalt gelassen nahmen sich #15 Lehmann und #25 Dallago L. ein Herz und entzauberten den Torhüter der Gastgeber - 5:3. 8 Minuten waren noch zu spielen und alles war noch möglich. Spannende Schlussminuten in der Eishalle gepaart mit sehenswertem Eishockey. Der verdiente Anschlusstreffer kam von #26 Laritz - 5:4. Die Emotionen nahmen dann aber leider überhand und unnötige Strafen waren die Folge. Den Schlussstrich setzten dann die Kapfenberger und beendeten das Spiel mit 7:4.

 

Spielbericht stehv.at

 

Ein Dankeschön an Alle

Danke für eine sensationelle Saison

DANKE allen, die dazu beigetragen haben, dass wir unser Saisonziel, den Einzug in die Playoffs erreichten und dort als Krönung den Kängurus die weiße Weste ausziehen und damit für eine kleine Sensation sorgen konnten:

 

DANKE unserem Coach Bernd Jäger, Goalie-Coach Mario Lechner und unseren Spielern, die mit ihrem Einsatz für eine tolle                    Saison 2016/17 sorgten!

DANKE unseren langjährigen sowie den vielen neuen Fans und Besuchern, die unsere Spieler zu Höchstleistungen motivieren!

              Wie schön für unsere Mannschaft, im Halbfinale vor fast 400 Gästen zu spielen!

DANKE unseren Sponsoren, ohne die eine Finanzierung der Saison nicht möglich wäre!

DANKE Ossi, Bernd, Raimund und Horst, die immer für unsere Spieler da sind und Unglaubliches leisten!

DANKE Karl L., Petra, Manfred, Hermann, Franz und Hubert, ohne die es kein Heimspiel gäbe!

DANKE Brigitte und Walter, „The Voice“, die für Stimmung in der Halle sorgen!

DANKE Babsi und allen Helfern, die uns immer tatkräftig zur Seite stehen!

DANKE Stefan U. und Stefan H. für die Erstellung und Pflege der neuen Homepage und unserer Facebookseite!

DANKE Lisa, Bettina und Christian für die tollen Fotos und Benni fürs Filmen für PlatinTV!

DANKE unseren Eismeistern für ihr unermüdliches Bemühen, uns bestmöglich zu unterstützen!

DANKE der KG Frohnleiten sowie der Stadtgemeinde Frohnleiten für die großartige Zusammenarbeit!

 

Wir hoffen auch kommende Saison auf euch zählen zu dürfen, wenn die
PANTHERS wieder KÄMPFEN UND SIEGEN!

 

Der Vorstand

 

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